3G Kirn-Sulzbach
 

Der westlich von Kirn gelegene Stadtteil Kirn-Sulzbach wurde 1325 erstmals urkundlich erwähnt. Die Vorsilbe „Sulz“ weist auf die Mineralquellen des Ortes hin. Den Zunamen „Kirn“ erhielt der Ort zur besseren Unterscheidung von Orten gleichen Namens. Im Mittelalter war Sulzbach zunächst Rau- dann Wildgräflicher Besitz und bildete im Oberamt Kyrburg zusammen mit Georg-Weierbach die Schultheißerei Sulzbach. Nach dem Wiener Kongress kam der Ort zum Herzogtum Oldenburg. Seit 1969 ist Kirn-Sulzbach Stadtteil von Kirn.

In der katholischen Kirche lassen sich heute wertvolle, ursprünglich aus der ehemaligen Simultankirche St. Pankratius in Kirn stammende Barockaltäre bewundern.


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